Marco Ganzaneo

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Die Welt der Fotografie

Schlicht ausgedrückt ist die Fotografie in der modernen Welt eine visuelle Aufrechterhaltung der Geschichte. Die einzige Möglichkeit ein Bild aufzunehmen vor der Fotografie war das zeichnen oder malen. Die Aufnahme von Bildern ist mittlerweile mit der Einführung von fortgeschrittenen Kameras sehr viel einfacher, aber es gibt einige Grundlagen, die jeder Fotograf verstehen muss. Die Fotografie ist ein sehr adaptives Instrument und Utensil. So können Bilder mit unterschiedlichem Licht, Schatten und diverser anderer Kamera-Optionen manipuliert werden. Schwarz-Weiß-Fotografie ist beliebt für die Fähigkeit, dunkle Teile eines Bildes hervorzuheben, und gleichzeitig alle hellen Aspekte zu mindern. Die Makro Fotografie wiederum ermöglicht präzise Nahaufnahmen von kleinen Objekten. Die Möglichkeiten in der Fotografie sind nahezu endlos.

Geschichte der Fotografie
Die ersten Fotografien stammen aus dem Jahr 1830, als die französischen Erfinder Nicephore Niepce und Louis Daguerre einen Prozess entwickelt haben, in dem hochglanzpolierte silberne Teller mit einem Überzug aus Silberhalogenid-Partikeln belichtet wurden. Dieser Prozess wurde als Daguerreotypie bekannt. Lichtempfindliche fotografische Platten waren allerdings zerbrechlich, schwer und ziemlich teuer. Im Laufe des nächsten halben Jahrhunderts wurden Verbesserungen an den Prozess gemacht, einschließlich der Entwicklung von Glasplatten. Die revolutionäre Veränderung geschah im Jahr 1884, als George Eastman die erste Filmtechnik erfand. Es ist der gleiche grundlegende Prozess, der auch in modernen Kameras verwendet wird.

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